Tag 4: Kirchen und Klöster in Kostroma
Das Schöne an diesem Urlaub ist die Tatsache, dass wir immer nur kurze Tagesstrecken haben und demnach weniger im Auto verbringen. Das ist äußerst angenehm. Die Stadt, die wir heute erreichen wollen, heißt Kostroma. Sie schmiegt sich recht malerisch an die Wolga an und ist eines der ältesten und gleichzeitig reizvollsten Städtchen Russlands. Weil gestern die Kultur etwas vernachlässigt wurde, werden heute wieder Kirchen und Klöster besichtigt. Zum einen sehen wir das Ipatios-Kloster, in dem Michail Romanov 1613 erfahren hatte, dass er zum Zaren gewählt wurde. Auch das Dreikönigskloster ist einen Besuch wert. Also eines muss man den Russen lassen: Kirchen und Klöster können sie bauen. Apropos Kirchen. Wir besichtigen auch noch die Kirchen Christi-Verklärung, Christi-Auferstehung und Elias. Und weil der Stadtführer sagt, dass diese Kirchen zu den wichtigsten in Kostroma gehören, werden sie auch anständig besucht. Damit aber noch nicht genug mit Kunst und Kultur. Heute geben wir uns die volle Packung und machen noch einen Abstecher ins Freilichtmuseum mit seinen historischen Holzhäusern und Holzkirchen. Zum Abschluss bummeln wir durch das Zentrum der Stadt und lassen den Tag ruhig ausklingen.
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